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Küchen-Center Friedland GmbH, Friedland Woldegker Chaussee 7 Tel.: 039601/2810 MO-FR:9-19 SA:9-13
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Das Garen mit Dampf in einem eigens entwickeltes Geräte wird in der Gastronomie schon seit einigen Jahrzenhnten in Dämpfern durchgeführt. Dem privaten Haushalt stand bisher kein komfortables, einfach zu bedienendes Einbaugerät für das Dampfgaren zur Verfügung. Meist hat man sich mit Dampfeinsätzen in oder auf Pfannen oder mit elektrischen Solo Geräten beholfen. Der neue Dampfgarer schliesst nun die Lücke.
Die Funktionsweise des Dampfgarers ist sehr einfach:
In einem Verdampfer wird das Wasser zum Kochen gebracht. Der entstehende Dampf wird in den Garraum geleitet. Dort kondensiert er an den"kälteren Oberflächen" der Lebensmittel welche dadurch garen. Der Dampf gibt sozusagen seine Energie an das Gargut ab und wird zu Wasser. Das bedeutet jehöher die Füllmenge bzw. das Gewicht und damit auch die zu Verfügung stehende Oberfläche im Garraum ist, umso mehr Dampf kondensiert zu Wasser. Damit der Dampf möglichst gleichmässig an alle Oberflächen kommt, wird beim Dämpfen ein Sieb bzw. ein gelochter Garbehälter verwendet.Die Energieübertragung mit Dampf ist sehr effizient und erwärmt das Gargut gleichmässig, da an den dicken Stellen mehr Wärme ins Gargut abgeleitet wird und deshalb mehr Dampf an diesen Stellen kondensiert. Das Garen mit Dampf hat auch den Vorteil, dass nichts anbrennen und überkochen kann. Denn die Dampftemperatur beträgt maximal 100°C.
Das Garen mit Dampf bietet viele ernährungsphysiologische Vorteile gegenüber dem konventionellen Kochen. So werden Mineralstoffe und Vitamine besser erhalten. Erwartungsgemäss schneiden die Gemüse, die mit konventionellen Garmethoden hergestellt wurden, wegen des Auslaugeffektes schlechter ab: Die inneren Qualitätskriterien Mineralstoffgehalt und Vitamin C weisen nach dem Erhitzen deutlich tiefere Werte auf, als diejenigen Gemüse, die mit dem Dampfgarer erhitzt werden. Auch wird der Eigengeschmack besser erhalten, so dass das Würzen mit Salz deutlich reduziert werden kann.